Demos und Beispiele

Auf dieser Seite finden Sie ausgewähltes Demomaterial und Beispiele zur Durchführung und Auswertung von Online-Befragungen. Bei Fragen und für weitere Informationen zur Umsetzung Ihrer eigenen Befragung nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.  

Best Practice Fragenkatalog zur Fragebogenkonzeption

Ein häufiges Anwendungsfeld der Online-Befragung ist die Analyse der Kunden- und der Mitarbeiterzufriedenheit. Auch wenn eine Mitarbeiterbefragung oder Kundenbefragung immer auf den konkreten Einzelfall und die Spezifika des Unternehmens bzw. der Branche zugeschnitten sein muss, lassen sich für beide Typen von Befragung dennoch einige besonders wichtige Themenfelder definieren, die bei der Konzeption des Fragebogens Berücksichtigung finden sollten. Diesen Themenfeldern kann wiederum eine Reihe von Fragen und Items zugeordnet werden, die sich bereits bei der Erfassung der Mitarbeiter- oder Kundenzufriedenheit bewährt haben. Die ausformulierten Fragen können dann für die eigene Befragung übernommen werden bzw. als Anregung bei der Fragebogenkonzeption dienen. Die Best-Practice-Fragenkataloge für die Mitarbeiterbefragung und die Kundenbefragung können hier kostenfrei heruntergeladen werden: 

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Best Practice Fragenkatalog für eine Mitarbeiterbefragung
Best Practice Mitarbeiterbefragung.pdf
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Best Practice Fragenkatalog für eine Kundenbefragung
Best Practice Kundenbefragung.pdf
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Hinweis: Die Dokumente sind jeweils passwortgeschützt. Die Passwörter können Sie einfach über das Kontaktformular oder per E-Mail anfordern.

Beispiele für eine Online-Befragung

Unter den folgenden Links können Sie sich beispielhafte Umsetzungen einer Kundenbefragung und einer Mitarbeiterbefragung ansehen. Klicken Sie sich einfach durch die Befragungen und verschaffen sich einen Überblick über die Funktionalitäten und Möglichkeiten von Online-Befragungen. Weitere Informationen zur Programmierung Ihrer eigenen Umfrage finden Sie hier.

 

Demo Mitarbeiterbefragung
Demo Kundenbefragung

Beispiele zur Analyse und grafischen Darstellung von Befragungsergebnissen

Je nach Fragestellung und Zielsetzung einer Umfrage kommen verschiedene Auswertungsmethoden in Frage. Soll beispielsweise nur ein Stimmungsbild über die Zufriedenheit und die Wünsche von Kunden eingefangen werden, genügt in den meisten Fällen eine rein deskriptive Auswertung mit Darstellung von Antworthäufigkeiten und Mittelwerten. Diese deskriptiven Analysen lassen sich für den späteren Bericht mit verschiedenen Diagrammarten gut visualisieren. In Frage kommen hier zum Beispiel:

Verbunddiagramm Mitarbeiterbefragung

Kombiniertes Säulen- und Liniendiagramm (Verbunddiagramm)

Dieser Diagrammtyp erlaubt die gemeinsame Darstellung unterschiedlicher Datentypen  zum Beispiel Antworthäufigkeiten und Mittelwerte  in einem Diagramm. Auf diese Weise sind alle relevanten Informationen gebündelt dargestellt. Das Diagramm eignet sich auch, um Zusammenhänge zwischen verschiedenen Daten zu visualisieren (zum Beispiel Umsatz und Gewinn).

Balkendiagramm Mittelwertvergleich Kundenbefragung

Mittelwertvergleich mit Balkendiagramm 

Die Mittelwerte zweier oder mehrerer Gruppen lassen sich in kompakter und übersichtlicher Weise mit Hilfe eines Balkendiagramms vergleichend darstellen. Hinter den jeweiligen Mittelwerten sind in Klammern die zugehörigen Standardabweichungen angegeben, um Informationen über die Streuung der Werte (Abweichungen vom Mittelwert) zu liefern. Fällt die Standardabweichung bei einzelnen Werten besonders hoch aus, sollte die Verteilung der Antworthäufigkeiten bei den entsprechenden Items nochmals näher betrachtet werden.   

Spinnennetzdiagramm Mitarbeiterbefragung

Spinnennetzdiagramm

Verschiedene Dimensionen (z. B. Zufriedenheit mit Vorgesetzten, Kollegen, Kommunikation etc.) eines übergeordneten Konstrukts (z. B. Mitarbeiterzufriedenheit) lassen sich für mehrere Gruppen (z. B. Abteilungen) grafisch ansprechend in Form eines Spinnennetzdiagramms darstellen. Jede farbige Linie repräsentiert dabei die (Mittel-)Werte einer Gruppe für die jeweiligen Dimensionen. Steht der Achsenwert 1 (Mitte des Diagramms) beispielsweise für "überhaupt nicht zufrieden" und der Achsenwert 5 für "sehr zufrieden", bedeutet dies, dass die einzelnen Dimensionen von einer Gruppe umso besser bewertet werden, je weiter außerhalb die Gruppenlinie die einzelnen Dimensionsachsen schneidet.

Multivariate Verfahren

Will man Zusammenhänge zwischen verschiedenen Aspekten untersuchen oder relevante Einflussfaktoren ermitteln, reichen rein deskriptive Analysen nicht mehr aus. Fragen wie Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Alter der Kunden und der Zufriedenheit mit der Benutzerfreundlichkeit des Online-Shops? oder Welche Aspekte haben in Firma XY den größten positiven und negativen Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit? lassen sich nur mit Hilfe sogenannter bi- und multivariater statistischer Verfahren (Korrelation, Regression, Varianzanalyse etc.) beantworten. Welches Verfahren zur Analyse geeignet ist, hängt von der Fragestellung selbst und den zur Verfügung stehenden Daten (Einschränkungen aufgrund von Skalenniveaus, Stichprobengröße, Modellvoraussetzungen der einzelnen Verfahren) ab.  

Multiple Regression Mitarbeiterbefragung

 

Rechts ist beispielhaft das Ergebnis einer Regressionsanalyse zur Ermittlung des Einflusses verschiedener Aspekte auf die Mitarbeiterzufriedenheit dargestellt. Die berechneten Kennzahlen lassen sich bei diesem Beispiel – in aller Kürze – dahingehend interpretieren, dass die Arbeitsbelastung sowie soziale Stressoren (Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzten) erwartungsgemäß den stärksten negativen Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit haben. Zudem hat die Arbeit in Teilzeit gegenüber der Vollzeittätigkeit einen negativen Effekt auf die Mitarbeiterzufriedenheit. Zuletzt lässt sich festhalten, dass ein höheres Alter mit einer geringeren Mitarbeiterzufriedenheit einhergeht, wobei dieser Effekt nur sehr schwach ausgeprägt ist. Das Geschlecht und der Informationsfluss haben in diesem Beispiel keinen Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit.